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Ein bisschen Algarve

Achter Brief


Nachdem ich lange über verschiedene Varianten, wie es weitergehen soll, nachgedacht habe, scheint sich ein möglicher Ablauf heraus zu kristallisieren. Wenn ich das Mittelmeer erst einmal auf etwas später verschiebe, und zuerst den Atlantik überqueren sollte, kommen realistisch nur drei Möglichkeiten in Betracht. Helmut meint "lass uns Nägel mit Köpfen machen". Er hat bereits das Einverständnis seines Arbeitgebers für 6 Wochen Urlaub im Winter. Damit allein ist es aber nicht getan. Er reist ab, und wie geht es dann für mich weiter? Zurück zu den drei Varianten.

Die erste Möglichkeit wäre, in der Karibik zu verbleiben. Das hieße im Winter die karibischen Inseln besegeln, um im Frühsommer dann nach Süden auszuweichen (Hurrikans). Helmut reist zurück und ich bin wahrscheinlich nicht nur alone, sondern auch noch lonely.

Die zweite Überlegung wäre die klassische Barfussroute in die Südsee. Neuseeland, Australien, Indischer Ozean, Südafrika, Europa. Immer einen Tick schneller sein als die Stürme, die einem im Nacken sitzen. Wer kommt da schon mit? Hier wäre die loneliness noch ausgeprägter.

Die dritte Variante halte ich für die am ehesten zu realisierende. Eine Nordatlantik Rundreise. Immer mit den günstigen Winden und den schiebenden Strömungen im Uhrzeigersinn. Der Zeitplan könnte grob so aussehen:

stempel

Im Dezember 2008 segeln wir von den Kanarischen Inseln nach St. George's auf Grenada. Es ist die südlichste Insel der Windward Islands. Bis dort sind es annähernd 2.880 nm, die mit der Santa Maria in 23 bis 29 Tagen zu schaffen sein müssten, wenn der Passat einigermaßen mitspielt. Helmut ist schon ganz wild auf diese Strecke. Es blieben dann vier Monate Zeit, die Karibik einschließlich der Bahamas von Süd nach Nord zu durchstreifen. Im Mai/Juni ginge es die Ostküste der USA hinauf, South und North Carolina, natürlich auch New York. Ein halber Monat bliebe für Nova Scotia, um etwa gegen Mitte Juli von Halifax aus die Reise zurück nach Europa anzutreten. Eine weitere Überwinterung an der Algarve könnte sich für den Fall anschließen, dass ich danach ins Mittelmeer segele, wie ja ursprünglich geplant. Oder ich segle wieder zurück auf die Kanaren, um im Winter den Frühling zu genießen.

Nichts im Leben gibt es ohne Risiko. Angesichts der Überlegungen, die ich in meinem letzten Bericht angestellt habe, halte ich diesen Reiseablauf in Bezug auf Piraterie und Kriminalität noch für den am ehesten zu vertretenden.

Voraussetzung für die Realisierung dieses schönen Traums ist, dass ich genügend Mitsegler finde, insbesondere für die Querungen des Atlantiks. Für die Zeit in der Karibik sind natürlich auch Gäste eingeladen, die nicht eine lange Ozeanpassage mitmachen wollen oder können. Das gleiche gilt für die Ostküste der USA wie für Kanada.

Eddi scheint auch fiebrig zu werden. Er signalisiert per e-mail, er würde gern die gesamte Reise mitmachen. Ob sein Arbeitgeber das auch so sieht ist stark zu bezweifeln.

Die ersten Bücher über die Karibik treffen aus Hamburg ein. Stürze mich natürlich wissbegierig auf die Lektüre. Da das Packet von Eddi zur gleichen Zeit eintrifft, "versüße" ich mir den Lesegenuss mit deutscher Wurst. Köstlich.

Bevor mein Februarbesuch erscheint, lassen sich auch Gerdi und Heinz mal wieder sehen. Sie waren zwischenzeitlich in der Nähe von Malaga. Wir verbringen ein paar Nachmittage zusammen. Da Heinz den legendären Golf von Heinrich zur Verfügung hat, kutschiert er mich an Orte, wo ich immer schon hin wollte. Piedade, die Westküste bis Aljezur. Zauberhafte Strände, wilde Felsküste.

Zwischenzeitlich ist auch meine lang ersehnte Antenne samt Router eingetroffen. Jetzt soll alles besser werden. Rick versucht mir bei der Installation zu helfen. Auch ein einstündiges Telefonat in die Slowakei bringt nicht die erhoffte Hilfe. Nach einem vergeudeten Nachmittag brechen wir ab. Roger, ein Motoryacht fahrender Engländer, hat die gleichen Schwierigkeiten. Er schickt seinen Router zurück und erhält einen neuen. Bin gespannt, ob das des Rätsels Lösung ist. Wenn ja, muss ich wohl auch diesen Weg beschreiten. Sch ...



sonnenaufgang



Überraschend hat sich für den Februartörn noch ein vierter Mitsegler gefunden. Jurek, im Februar nicht vom Studienstress gebeutelt, hat sich entschieden, die Altherrenmannschaft etwas jugendlich aufzupeppen. Das bringt doch frischen Wind auf die Santa Maria. Leider kommen Erich, Erwin und Jurek zeitversetzt an und reisen auch zeitversetzt wieder ab, so dass wir gemeinsam nur knapp zwei Wochen effektiv segeln können.

Alle Planung ist für die Katz, wenn das ungesunde nordeuropäische Wetter zuschlägt. Erich hat's auf die Bretter geschmissen. Er kann nicht kommen. So harre ich nun der anderen beiden Wikingererben.

Wie ich so harre, bekomme ich einen Anruf aus Vietnam. An irgendeiner Stelle habe ich geschrieben, Heinrich sei immer für eine Überraschung gut. Jetzt meldet er sich 16 Busstunden von Hanoi entfernt. Über eine Stunde erzählt er mir von seinen Abenteuern. Unter anderem, dass er aus dem Fenster eines Busses springt, als ihm die Fahrweise in den Bergen zu dramatisch wird. Dafür handelt er sich einen dreistündigen Fußmarsch bis ins nächste Dorf ein. Als nächstes lässt er sich von einem Postfahrer auf der Ladefläche mitnehmen. Mit ihm auf der Ladefläche dutzende Hühner. Ein Huhn muss er dem Fahrer leider bezahlen, weil er sich auf besagtes gesetzt hat und das Huhn diese Aktion nicht überlebt hat. Oder die Geschichte mit der Südkoreanerin. Sie zecht zwar abends mit ihm bis zum Abwinken, verweigert sich dann aber, weil sie ihre 36jährige Jungfräulichkeit nicht aufs Spiel setzen will. Bin jetzt insgeheim ein bisschen enttäuscht, auf sein Angebot des Mitreisens nicht eingegangen zu sein. Nicht wegen der Koreanerin! Er tröstet mich und meint, vielleicht können wir das gemeinsam noch einmal wiederholen. Oder wir machen was anderes Verrücktes.

Im Abstand von zwei Tagen treffen erst Jurek, dann Eddi ein. Hoffnungsfroh starten wir mit einem Minitörn nach Portimao. Der nächste Tag verheißt am frühen Morgen Nordwind. Nach wenigen Meilen dreht er leider auf Ost. Wir beschließen, bis zur Lagune von Faro mit der Maschine gegenan zu dampfen, um dort die weitere Wetterentwicklung abzuwarten. Bei 4 - 5 Windstärken steht in der Zufahrt zur Lagune eine kräftige Grundsee. Nach bangen Minuten spuckt uns der Atlantik in ruhigeres Fahrwasser. Auf einer ausgedehnten Reede gehen wir auf 3 bis 6,5 m Wassertiefe (je nach Tide) vor Anker. Mit uns einige andere Yachten aus Deutschland, England, Holland und Spanien.

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Der Wind brist auf 6 Windstärken auf. Verbringen den ganzen nächsten Tag am Ankerplatz, da Segeln gegen den Wind, bei der zu erwartenden Welle, sinnlos ist. Jetzt ist Zeit, den neuen Außenbordmotor startklar zu machen. Motoröl, Getriebeöl und Benzin werden eingefüllt. Es ist der erste Außenborder meines Lebens, und so bin ich einigermaßen überrascht, dass diese Dinge alle vom Erwerber des guten Stücks zu erledigen sind. Zu einer Probefahrt kommen wir dann aber nicht, da die Welle am Ankerplatz zu stark ist.

Bereits nach zwei Tagen haben die Jungs den Wunsch nach einer heißen Dusche. Dabei kann ich noch keinen artfremden Geruch weder an ihnen noch an mir feststellen. Für das Wohlbefinden der Mannschaft verantwortlich, gebe ich aber dem Wunsch nach. Der Anker wird eingeholt und wir fahren nach Olhao. Bei Niedrigwasser können wir das Fahrwasser gut erkennen. Vor dem Yachthafen ankern einige englische Yachten. Ich kann mich eines negativen Kommentars der Sorte "so teuer kann's ja wohl nicht sein" nicht enthalten. Zu diesem Zeitpunkt weiß ich noch nicht, was uns erwartet.

Wir machen an einem langen Außensteg zwischen zwei anderen Yachten fest. Ich bewaffne mich mit den Schiffspapieren und will das office aufsuchen. Nachdem ich einige Yachten passiert habe sehe ich eine deutsche Yacht, klopfe und frage den Eigner nach den Gepflogenheiten in diesem Hafen. Mit betrübtem Gesicht erklärt er mir, in diesem Hafen gäbe es nichts. Kein Wasser, keinen Strom, keine Sanitäranlagen und außerdem sei der Hafen nicht für Gäste da. Ausschließlich Dauerlieger haben hier das Recht anzulegen. Er ginge zum Duschen immer in ein Hotel. Eine nagelneue Marina, mit EU-Geldern errichtet, und dann so was. Ich will mir gerade die Verwunderungsmütze tiefer ins Gesicht ziehen, da erscheint ein uniformierter offizieller Vertreter der Marinamacht. Unmissverständlich macht er mir klar, wir hätten sofort zu verschwinden. Nicht mal auf eine Nacht lässt er sich als Kompromiss ein. Ade heiße Dusche. Unter leichtem Protestgemurmel fahren wir wieder zu unserem alten Ankerplatz.

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Am nächsten Tag segeln wir zur Lagunenausfahrt. Zwischen den Molenköpfen steht eine gewaltige Grundsee. Anders als vor drei Tagen ist sie mehr als respekteinflößend. Als wir trotzdem Anstalten machen hindurchzufahren, sehen wir den Kapitän eines Touristendampfers aus seinem Ruderhaus herauskommen und wild gestikulieren. Er gibt uns zu verstehen, wir sollten auf keinen Fall weiterfahren. Den Rat von Einheimischen sollte man ernst nehmen. Wir drehen ab und begeben uns in das Fahrwasser nach Faro. Die Lagune erscheint uns jetzt schon etwas wie ein Gefängnis, in dem der Hofgang gestrichen ist. Auf dem Weg zu unserem neuen Ankerplatz überholt uns der Touristendampfer und ich habe Gelegenheit, mich bei dem Schiffer zu bedanken.

Kurz vor Faro finden wir einen Ankerplatz, an dem schon mehrere Yachten liegen. Es bläst nach wie vor mit 6 Bf. Ich kann zwar 40 m Ankerkette ausbringen, mehr ist aber nicht drin. Wir brauchen dringend etwas Frischenachschub in der Pantry, außerdem haben sich schon einige Müllsäcke angesammelt. Mit Jurek begebe ich mich auf die Jungfernfahrt mit dem neuen Außenborder. Eddi der Schisser meint, seine ... kg würde das Dingi nicht tragen können. Er hütet derweil das Mutterschiff. Nach erfolgreicher Rückkehr und einem guten Cappuccino mit "Teilchen" sind wir sichtlich zufrieden. Da wissen wir noch nicht wie die Nacht wird.

Zum Abend haben wir ablaufendes Wasser. Die Strömung ist so stark, dass wir bei weiterhin 6 Bf. Wind mit dem Heck im Wind stehen. Die Kette rumpelt am Wasserstag. Immer wieder schwingt die Santa Maria unkontrolliert um 90° bis 120° herum, und dabei macht die Kette am Rumpf ein unerträgliches Getöse. Abgesehen von den befürchteten Schäden gilt meine größte Sorge der Haltekraft des Ankers. Ich würde jetzt gern noch 20 oder 30 m mehr Kette ausbringen. Das ist aber wegen der anderen Yachten um uns herum nicht möglich. Wenn jetzt der Anker ausbricht, haben wir in der Dunkelheit keine Chance. Weder eine zweite Ankermöglichkeit noch ein Entkommen unter Maschine sind jetzt noch Optionen.

Irgendwann in der Nacht ist genug Wasser abgelaufen; der Anker hat gehalten. Hier ist es jetzt angebracht, ein Hohelied auf die Schotten anzustimmen, die diesen phantastischen CQR-Anker geschmiedet haben. Am nächsten Morgen will ich hier nur noch weg. Bei erneut einsetzendem Niedrigwasser wollen wir den Anker einwinschen. 25 m gehen problemlos. Dann holen wir ein Konglomerat aus Bojenleine, darin verwickelt mehrere andere Leinen und einen Teil eines Plastikkorbes, vermutlich war das mal ein Hummerkorb, mit nach oben. Hier ist ein gut geschliffenes Messer von Nöten. Als wir die Sore endlich los sind, der Anker an Bord ist und wir das Fahrwasser wieder erreichen, höre ich es kräftig poltern. Der Stein, der mächtig auf meiner Brust lag, hat sich gelöst. Als wir unseren alten Ankerplatz wieder erreicht haben, bin ich beruhigt, hier kann ich im ungünstigsten Fall bis zu 100 m Kette ausbringen.

Bitte klicken für Satelittenkarte der Lagune von Faro - Google Maps -


Kartenansicht

Die Lagune hält uns nun seit fünf Tagen gefangen. Es wird zwar an Bord nicht mehr vom Duschen gesprochen, aber jeder möchte nur noch weg. Wir haben ein weiteres kleines Problem, unser Trinkwasser geht zu Ende. Ich hatte nicht mit einem längeren Aufenthalt außerhalb von Yachthäfen gerechnet und somit den Tank in Lagos nicht voll gefüllt.

Im Laufe des nächsten Tages flaut der Wind langsam ab. Als er sich zwischen 4 und 5 Bf. stabilisiert, wollen wir erneut den "Ausbruch" wagen. Unruhig nähern wir uns der Ausfahrt. Wir haben wohl einen günstigen Tidenstand erwischt. Nennenswerte Grundseen sind nicht zu erkennen. Die in der Ausfahrt herrschenden Strömungen sind aber unkalkulierbar. Ich gebe Vollgas und die Santa Maria kämpft sich durch die höher werdenden Wellen. Da es auf der Leeseite der Ausfahrt schnell sehr flach wird, lasse ich den Gashebel für eine knappe Meile unten. Danach rollen wir die Genua aus, stellen die Maschine ab und gehen auf Kurs zurück nach Vilamoura. Geschafft.

Für unseren ursprünglichen Plan, zum Guardiana zu segeln, haben wir nicht mehr genügend Zeit. Eddi muss zurück nach Deutschland, deshalb entschließen wir uns zurückzusegeln. Es steht noch lange eine 3 bis 4 m hohe Dünung. Die führt in Vilamoura am Besuchersteg, an dem wir für die Nacht festmachen, zu einem unangenehmen Rollen. Nach dem Einklarieren am nächsten Morgen fahren wir aber in eine ruhige Marina und erleben seit Tagen das erste Mal Entspannung. Die Duschen sind unser erstes Ziel. Kann Zivilisation schön sein.

Vilamoura besteht im Wesentlichen aus drei Dingen. Aus Apartmenthäusern, aus Restaurants und aus schicken Boutiquen, in denen man alles bekommt was man nicht braucht. Etwas außerhalb befinden sich dann noch Golfplätze ohne Ende. Eine auf dem Reißbrett entstandenen Touristenstadt. Obwohl versucht wurde, die Architektur verträglich zu gestalten, hat man nach einem Tag genug von diesem Ort.

Eddi verlässt uns hier. Am Flughafen Faro hat er sich ein Auto gemietet und will damit noch seinen Vater besuchen, der sich in Spanien aufhält. Einen Tag später verlassen Jurek und ich Vilamoura und segeln nach Albufeira. Auch hier handelt es sich um einen Retortenhafen. Zum Ort gelangt man in einem etwa halbstündigen Fußmarsch über eine Anhöhe. Die Altstadt ist ganz nett, aber man muss hier nicht gewesen sein.

Ein wieder auffrischender Ostwind hält uns einen Tag zu lange hier fest. Dann ist es soweit. Wir haben einen schönen Segeltörn zurück nach Lagos. In einem Gewitterregen machen wir fest. Es ist für mich wie nach Hause kommen. Von allen Häfen, die ich zwischen Lagos und Gibraltar kennen gelernt habe, bin ich hier am besten aufgehoben.



bei sopromar

Bootspflege an Land



Unterwegs hatten wir bereits besprochen, dass die Santa Maria möglichst schnell aus dem Wasser soll, damit der Rumpf poliert und das Unterwasserschiff gestrichen werden kann. Bei Sopromar bekommen wir für den nächsten Tag einen Krantermin. Jurek hilft tatkräftig mit, so dass wir bereits nach zwei Tagen fertig sind. Wir können dann allerdings noch nicht zurück ins nasse Element, weil eine neue Windmessanlage eingebaut werden soll. Dies wird von Sopromar pünktlich erledigt. Diese Firma ist sicherlich nicht die billigste, sie sind aber termingerecht und ihre Handwerker wissen was sie tun.



windmessanlage neu

Einbau einer neuen Windmessanlage



Zurück in der Marina de Lagos lerne ich durch Ulrike und Klaus einige weitere deutsche Segler kennen. Diese beiden hatte ich bereits in Nordspanien getroffen. Immer wieder kreuzten sie den Weg der Santa Maria. Ulrike ist voller Geschichten, die sie auch bereitwillig zum Besten gibt. Sie kennt alle Welt und alle Welt kennt sie. Klaus ist mit einem schier unerschütterlichen Verständnis für seine Frau ausgestattet. Alle Segler, die ich jetzt kennen lerne, machen den Aufenthalt hier sehr bunt. Allerdings muss ich auch feststellen, dass es sich immer um flüchtige Begegnungen handelt. Es wird bald Zeit für einen endgültigen Aufbruch. Am 23./24. März kommen zwei weitere Segler aus Deutschland, mit denen ich Richtung Spanien segeln will. Bis dahin werde ich mal wieder für etwas Ordnung auf der Santa Maria sorgen.


© Rüdiger Kreutschmann


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