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Wie soll es weitergehen?

Siebenter Brief


Ein Virus hat mich befallen. Es fing schleichend durch ein Gespräch mit dem kanadischen Segler von gegenüber an. Der derzeitige Dollarkurs zum Euro mache ihm zu schaffen. Europa sei für ihn zu teuer geworden. Er werde im Frühjahr nach Brasilien segeln. Heinrich ist bei dem Gespräch anwesend.

Heinrich ist es auch, der den Gesprächsfaden aufnimmt und weiterspinnt. Wie es denn sei, wenn er von England aus, via Azoren und Kapverdische Inseln, direkt Brasilien ansteuern würde. Ich könne in der Zwischenzeit ja auch schon mal da runtereiern. Und überhaupt, die Schwierigkeiten mit irgendwelchen Crewmitgliedern. Es sei doch viel befriedigender, es allein zu schaffen. Na ja, da sind meine Einschätzungen und Erfahrungen durchaus andere und positiver. Heinrich entpuppt sich ein wenig als Draufgänger. Er redet von der Magellanstreet und dass es danach im Pazifik gut ginge, zu seinen Kindern zu segeln. Die werden Anfang 2008 nach Neuseeland auswandern. Ich kann den vorsichtigen Beamten nicht ablegen und gebe zu bedenken, es sei wahrscheinlich einfacher, auf den alten Handelwegen, durch den Panamakanal in den Pazifik zu segeln. Dort treffe er auf berechenbareres Wetter. Ob ich ihn überzeugen konnte vermag ich nicht zu sagen. Obwohl er sich viel angelesen hat und auftretende Schwierigkeiten mit einem erstaunlichen Improvisationstalent zu meistern in der Lage ist, fehlt ihm doch jegliche Hochseesegelerfahrung.

Erst einzeln, dann immer mehr krame ich meine Handbücher raus. Gerade erst habe ich Seekarten und Bücher für die spanische Mittelmeerküste bestellt. Außerdem ist bereits ein Flug von Valencia nach Berlin gebucht. Also das muss schon. Gibt es danach eine realistische Möglichkeit?



Aus mancher Perspektive sieht's ganz schön eng aus



Zuerst mache ich mir die beiden entscheidenden Nachteile des Mittelmeeres klar. Im Verhältnis zu den großen Windsystemen der Erde sind die Windverhältnisse dort unbeständig. Im Sommer oft schwachwindig, dann aus heiterem Himmel Starkwind. Der Winter mit zunehmender Starkwind- und Sturmtendenz. Die Temperaturen im Winter sind auch nicht das Gelbe vom Ei.

Dagegen die Kanaren, Inseln des ewigen Frühlings. Brasilien, überwiegend südlich des Äquators gelegen. Ganzjährig angenehme Temperaturen. Dazu Samba, Karneval und "Halli Galli". Jetzt ist Klein Rüdi völlig verrückt geworden! So, Reichsbedenkenträger an die Front. Was ist mit ausufernder Kriminalität? Brauche ich ein Visum? Brauche ich irgendwelche Impfungen? Wie lange könnte ich theoretisch im Land bleiben? Die alles entscheidende Frage: traue ich mir die Passage auch allein zu? Diese Fragen kann ich zurzeit noch nicht beantworten.

Für eine mögliche zeitliche Abfolge habe ich dagegen durchaus schon Vorstellungen. Im Frühjahr segele ich nach Südspanien. Nach meinem Berlintrip, also Anfang Juni, könnte ich mich auf den Weg zu den Kanaren machen. Es bliebe genügend Zeit die Inseln zu erkunden, um dann vor Weihnachten auf die geschätzten 2.700 nm bis Natal, im Norden Brasiliens, zu gehen. So wie ich das hier niederschreibe merke ich ein komisches Gefühl im Magen. Das wird doch nicht etwa Schiss vor der eigenen Courage sein?

In einem Anflug von Euphorie gebe ich ein Inserat in dem Internetportal "Hand gegen Koje" auf. Gleichzeitig bekommen ausgewählte bisherige Mitsegler eine e-mail mit entsprechendem Inhalt. Da bin ich wohl ein bisschen voreilig. Innerhalb eines Tages bekomme ich zwei grundsätzlich positive Zuschriften. Na dann werde ich mich wohl etwas ausführlicher mit dem Gedanken beschäftigen müssen.



marina de lagos

Am Yachthafen



Internetrecherche. Ich stoße auf verschiedene interessante Seiten. So auch auf die des Auswärtigen Amtes. Erst denke ich, die schreiben die allgemein üblichen Reisewarnungen. Was ich dann aber lese lässt mich doch nachdenklich werden. Da ist die Rede von Dengue-Fieber, im Norden gebe es ein ganzjähriges Übertragungsrisiko, eine Impfung gegen Gelbfieber sei dringend zu empfehlen. Ebenso Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Malaria, eine Geißel der Tropen ist zu beachten. Absatzweise werden die Gefahren sehr detailliert beschrieben. Über die Kriminalität in Brasilien war ich durch einen segelnden Bekannten allgemein informiert. Was im Einzelnen über die Kriminalität der meist unter Drogen stehenden Täter/-banden in dem Bericht des Außenamtes beschrieben wird, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Zu guter Letzt noch die Einreise- und Aufenthaltsformalitäten, es reicht! Euphorie und Enttäuschung liegen halt oft sehr dicht beieinander. Der Segelvirus ist trotzdem ungebrochen. Sollte ich Brasilien nicht weiter verfolgen, so bleibt doch erst einmal die Idee mit den Kanarischen Inseln. Was dann im Winter 2008/2009 geschieht, ... schaun wir mal.

Komme heute mit dem Kanadier von gegenüber etwas länger ins Gespräch. Besonders über Brasilien. Wir stellen uns endlich auch einmal gegenseitig vor. Er heißt Rick - wie Bogart in Casablanca -. Am Nachmittag erscheint er dann auf meinem Seitensteg und gibt mir eine Weihnachtskarte. Die handschriftlichen Grüße hat er in Deutsch verfasst, obwohl er eigentlich kein Wort deutsch spricht. Wirklich ein netter Kerl. Er erzählt noch, dass er morgen mit seiner Frau zu Freunden südlich von Porto fährt. Wir verabreden, nach seiner Rückkehr einen Drink zusammen zu nehmen. Er kommt aus Nova Scotia, einer Halbinsel dicht an der Grenze zu den USA.

Kurz vor Sylvester ist Rick mit seiner Frau Joyce wieder zurück. Während ich unter Deck sitze und mich mal wieder im Internet rumtreibe klopft es. Auf dem Seitensteg steht Joyce und schenkt mir ein Riesenstück Kuchen. Ich bin sehr überrascht, kann mich kaum richtig bedanken und schon ist sie wieder weg. Nachdem ich fünf Minuten unter Deck sitze klopft es erneut. Jetzt steht Rick auf dem Seitensteg. In der Hand hält er eine Plastiktüte mit Orangen und Kiwis. Die habe er von seinen Freunden mitgebracht und erst vor drei Tagen gepflückt. Ich bin sprachlos. Dieses Mal aber nicht wegen der englischen Sprache. Ich muss mir dringend etwas einfallen lassen.

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Dann kommt der Sylvestertag. Denke, wirst dir heute Abend einen gepflegten Rum/Cola einhelfen und zu Mitternacht das städtische Feuerwerk ansehen. Vielleicht kann ich auch eine Kamera mitnehmen und ein paar nette Aufnahmen vom Feuerwerk machen. Ich treffe Rick auf dem Steg. "What shall we do, this evening?" Mein "nothing" beeindruckt ihn überhaupt nicht. Schon habe ich eine Verabredung. Um 22.00 Uhr wird er auf dem Steg stehen und dann geht's ab in die Lazy Jacks Bar am Hafen.

Große Vorbereitung. Ich denke, wenn er Joyce mitbringt und wir uns in Damenbegleitung befinden, raus aus der Borddienstkleidung, ordentliches Hemd, saubere Hosen und ein vernünftiger Pullover sind angebracht. Pünktlich um 22.00 Uhr steht er auf meinem Seitensteg. Er in Räuberzivil - ohne Joyce. Die sei müde und habe sich bereits hingelegt. Wenn das nicht Perlen vor die Säue ist.

In Vorfreude auf einen gepflegten Drink machen sich also zwei durstige Wölfe auf den Weg. Bei Lazy Jacks ist "Hemd hoch Atmosphäre". Knüppel dicke voll. Wer die Engländer im südlichen Urlaub erlebt hat, dem brauche ich hier wohl keine weiteren Erklärungen geben. Wir beschließen "in town" zu gehen. In einer kleinen Bar bleiben wir hängen und ich genehmige mir erst einmal das typisch portugiesische Nationalgetränk, Kubas Havanna Club. Mit Rick als Kanadier kein Problem. Mit Joyce als Amerikanerin - sie hätte gleich Ärger mit Mr. Bush. In dieser Bar gibt es glücklicherweise auch Portugiesen, obwohl man vor den Engländern hier nirgends sicher ist. Rick macht auch schon seine Späße damit.

Kurz vor 24.00 Uhr zeige ich ihm noch den Deutschen Bäcker, dann aber nichts wie hin zur Promenade. Wir stehen vis-à-vis dem Feuerwerk. Nicht so besonders günstig. aber wir können die Küste entlang nach Portimao sehen. Das dortige Feuerwerk ist aus der Entfernung wirklich klasse anzusehen. Fröhliche Menschen um uns herum.

Nach dem letzten Schuss beschließen wir, auf einen Absacker bei der Santa Maria einzukehren. Es wird dann doch nicht nur einer. Brauche den verbleibenden Neujahrtag, um meinen Haarwurzelkatarr auszukurieren.

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Einen Tag später bin ich auf der "Full Tilt". Joyce entpuppt sich als gesprächige und muntere Lady. Das Gespräch dreht sich um das Übliche unter Seglern. Wo soll es hingehen. Wir erörtern lang und breit die Karibik, Bahamas, dann mit dem Golfstrom nach Nova Scotia und von dort, im Sommer, wieder zurück nach Europa. Klingt verlockend. Dann ein immer wiederkehrendes Thema, Waffen an Bord. Erst allgemeines Geplänkel. Bei der Frage, ob sie denn Waffen an Bord hätten, erzählt Joyce erst einmal von ihrem Waffen sammelnden Vater in den USA und dann ein amerikanisch, das ich wohl nicht verstehen soll. Ich harke dann auch nicht nach.

Kleine Geschichte am Rande. Rick hat von seinem Bruder einen Tageskalender geschenkt bekommen, auf dem täglich die verbleibenden Tage der Amtszeit von Präsident Bush angezeigt werden. Das gibt doch Hoffnung für die Zukunft.

Mit meiner Internet Verbindung habe ich phasenweise die Seuche. Mal ist die Verbindung so, dass ich beim telefonieren denke, der Gesprächsteilnehmer sitzt neben mir, ein andermal ist es wie in den Anfängen des Funkverkehrs. Bin auch recht häufig infected, obwohl ich, großes Indianerehrenwort, nicht auf Schmuddelseiten war. Muss mir unbedingt ein neues Antivirusprogramm herunterladen. Wegen der Empfangsschwäche erweist sich Rick wieder als wahre Fundgrube. Er hat sich in der Slowakei eine WLAN Antenne samt Adapter bestellt und verfügt über erstklassige connection. Er gibt mir die Adresse und ich bestelle ebenfalls. Damit soll man selbst am Ankerplatz, im Umkreis von 3 km, Hotels und ähnliches anzapfen können. Na, ich bin gespannt. Erstens, ob die Slowaken liefern und zweitens, ob sich der Erfolg einstellt.



hafenzufahrt

Zur Hafenausfahrt



Für den Trip Gibraltar/Kanaren habe ich schon den ersten Mitsegler. Eddi hat begeistert zugegriffen und bereits Flüge gebucht. Erst einmal wird er mich im Februar besuchen und wir beabsichtigen, zum Grenzfluss Guardiana zu segeln. Dort soll es eine reiche Tierwelt geben. Die Bezeichnungen der Vogelarten, die ich aus meinem englischen Handbuch entnehme, kennen nicht mal meine beiden Langenscheidts. Wie so oft ist auch hier das LEO Wörterbuch im Internet eine unerschöpfliche Quelle. Was die alles wissen von "blackwinged stilts", "red-rumped swallows", "hoopoes", "golden orioles", "azur-winged magpies" und "cattle egrets" beeindruckt mich schon mächtig.

Begleiten wird uns Erich aus Österreich, den ich ebenfalls übers Internet kennen gelernt habe. Nun höre ich schon wieder die Vorsichtigen. Der kann's nicht lassen! Aber Leute, habe gerade in der Weihnachtszeit ein kleines Büchlein von Sergio Bambaren gelesen. Der Inhalt ist jetzt vielleicht nicht so wichtig, aber das Motto, was ich der kleinen Schrift entnommen habe: "Lass dich nicht von deinen Ängsten daran hindern, deine Träume wahr zu machen". Der Satz ist klasse. Warum fallen mir nicht solche Sätze ein?

Nachdem ich Brasilien in die hintersten Regionen meines Gehirns verbannt habe, beschäftigt mich jetzt Trinidad/Tobago. Venezuela vorgelagert, liegen die Inseln südlich des Hurrikangürtels. Ganzjährige Tagestemperaturen von 30° C, in der Nacht 20° C, locken. Auch hier gibt es laut Auswärtigem Amt einiges zu beachten, aber bei weitem nicht die Schreckensmeldungen wie über Brasilien. Der Karneval soll dem in Rio in nichts nachstehen. Außerdem ist hier die Wiege der Steeldrum oder Steelpan. Ihren Ursprung habe sie durch das Verbot des Calypso um 1881 und ist vermutlich in den 1930er Jahren entstanden. Da zuckt es doch gleich in den morschen Gliedern. Nach Norden erstrecken sich Windward- Leeward- und Virgin Islands. Aber, step by step, siehe oben.

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Ein Packet aus Deutschland ist angekommen. Inhalt, u. a. eine neue Glasenuhr von Wempe für sage und schreibe 389,90 €. Ich muss wahnsinnig sein. Warum gebe ich das Geld nicht für Frauen aus? Ach ja, Santa Maria ist ja auch eine Frau, Freundin und dazu noch eine Heilige. Es ist schon merkwürdig, in der Fremde freut man sich wie ein kleiner Junge, wenn ein Päckchen oder Packet ankommt und sei es, dass man es selbst bestellt hat. Ich bin schon sehr erstaunt, wie zuverlässig und zügig UPS und sogar die gute alte Deutsche Post funktionieren. Nur an der Marinarezeption kann man schon mal zwei Wochen nachfragen und Kopfschütteln ernten. Helmut hatte ein Päckchen avisiert. Nach der x-ten Nachfrage stellen die immer freundlichen staffs fest, oh, es ist ja doch etwas für die Santa Maria da. Bei Eddi habe ich auch einiges bestellt. Er hat noch eine Wurst seines Fleischers beigelegt, die mir immer besonders gut schmeckt. Darauf freue ich mich schon sehr.

Nach drei Tagen bedecktem Wetter, ab und zu Regen, strahlt heute die Sonne seit dem frühen Morgen wieder vom Himmel. Habe das Gefühl, nicht nur um mich herum wird alles heller, sondern auch meine Gedanken- und Gefühlswelten sind wieder geordneter. Abenteuerlustig wie ich nun mal bin, habe ich mich ein bisschen weit aus der Deckung begeben. Hey ladys, warum müsst ihr mir so schnell auf die Pelle rücken? Ich werde in diesem Leben erst wieder sesshaft, wenn ich gefüttert werden muss. Merke, dass mir meine Unabhängigkeit verdammt wichtig ist. Also Schluss jetzt. Geordneter Rückzug. Nach vorn geschaut. Lege karibische Musik auf und träume von den sunny islands, die auf mich warten. Oder vielleicht doch nicht?

Ich muss etwas zur allgemeinen Sicherheitslage hier sagen. In der Marina ist es topp sicher. Das Marinagelände ist nur mit einer keycard zu betreten. Außerdem laufen in unregelmäßigen Abständen Tag und Nacht Securitymänner im Hafen herum und ums Hafengelände. Wenn ich im Ort bin, kommt nie ein Unsicherheitsgefühl auf. Die Menschen sind entweder neutral oder freundlich. Jetzt kommt das Angenehmste. Ich werde nie von irgendwelchen Einheimischen angesprochen, irgendetwas kaufen zu sollen. Als Ausnahme können die Werber für die dolphin watching Touren gelten. Aber auch hier, nachdem ich höflich ablehne, ein "have a nice day".

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Parallel zu meinen Zukunftsüberlegungen lese ich zurzeit das Buch "Piraten" von Douglas Stewart. Das hat mir Madeleine noch mit auf die Reise gegeben. Sehr professionelle Darstellung. Zwischendurch bekomme ich ziemliche Beklemmungen und möchte am liebsten einem Schachverein beitreten und das Segeln aufgeben. Bei allen schrecklichen Vorfällen, die in den letzten Jahren gehörig zugenommen haben, darf man natürlich nicht vergessen, dass tausende Yachties unterwegs sind und nicht behelligt werden. Aber wer überfallen wird, der sollte sich erinnern, wie das mit dem beten ging. Im Internet gibt's zu dem Thema auch noch einiges.

Mein vorläufiges Fazit ist, es hat wenig Sinn sich zu bewaffnen. Erstens hilft es nur bei Klein- und Gelegenheitskriminellen. Professionelle Banden sind so hochgerüstet, dass Gegenwehr sinnlos ist und nur zur Eskalation einer Situation beiträgt. Eines der besten negativen Beispiele dafür ist der sinnlose Tod von Sir Peter Blake. Zweitens ist der Überraschungseffekt meist auf der Seite der Gangster. Man kommt gar nicht schnell genug an die eigene Waffe heran, wenn man sie denn an Bord hätte. Beim Einklarieren sind Waffen besonders zu deklarieren und werden im Regelfall bis zum Ausklarieren unter Verschluss genommen. Bliebe noch der Weg der Illegalität. Drittens kann es mächtig Ärger mit örtlichen Behörden geben, wenn man so einen Gangster umgenietet hat. Ich hätte dazu sicher nicht die geringsten moralischen Skrupel, die oben stehenden Gründe sprechen aber eindeutig gegen solch ein Verhalten. Man muss sich wahrscheinlich Strategien ausdenken, damit man das Risiko eines Überfalls möglichst gering hält. Dazu gehören sicher die Wahl des Ankerplatzes, an Land nicht den reichen Touri rauskehren u. a. Die Methode, die seinerzeit Joshua Slocum anwandte, indem er am Ankerplatz Reißzwecken an Deck ausstreute, zieht heute wahrscheinlich nicht mehr. Kaum ein Gangster erscheint heute barfuss zum Überfall. Stattdessen tragen sie Nike Schuhe.

Meine potentiellen Interessenten für eine eventuelle Atlantiküberquerung sollten sich mit dem Thema auch befassen, und wir sollten es noch einmal ausführlich diskutieren.



sonnenuntergang



© Rüdiger Kreutschmann


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